Anwendungen / Erfahrungen / Lösungen / Ideen

 

Auf dieser Seite finden Sie Lösungen die wir für unsere Kunden konstruiert haben oder Ideen & Anwendungen von unseren Kunden.

 

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Zahnräder aus dem 3D-Drucker

Sie kennen es sicher wenn zuhause die Küchenmaschine oder bei der Arbeit eine Maschine nicht mehr geht nur weil beim Antrieb ein Zahnrad keine zähne mehr hat. oft bekommt man diese Zahnräder nicht mehr oder mann muss diese nacharbeiten das das Loch nicht mit der welle übereinander stimmt oder es dauert mehrere Wochen bis Ersatz da ist.  Da kann die Additivefertigung schnell und effizient helfen. Wir haben nun schon mehr als 100 Solche Zahnräder Ersetzt und im Einsatz und ja diese halten!


 

Konventionelle- & Additive-Fertigung

Durch das Jahrelange Know How der NT K+D AG und den neu dazu gewonnen Fertigungspark können wir unseren Kunden viel rascher und individuellere Lösungen präsentieren . In diesem Fall wurden die Dichtlippen aus unserem DL5000 gefertigt ein sehr bewährtes Material für Wellenabdichtungen. Dieses Material hält Drücken bis 30 Bar aus und mehr als 15’000 U/Minute. Kombiniert mit dem Gehäuse aus Digital ABS können Temperaturen bis -15 bis +90 C° realisiert werden. Die Vorteile für den Kunden waren die Lieferzeit von nur 1ner Woche und eine Preisersparnis von rund 30% gegenüber eines Edelstahlgehäuses.


 

Pucks/Schuhe für die Abfüllindustrie

Beim Designen von zum Beispiel Parfümflaschen sind den Designern  heutzutage nicht mehr viele Grenzen gesetzt denn bereits ab 500 Flaschen können diese kostengünstig hergestellt werden. Diese neu Konstruktionen setzen aber die Abfüller von den Flaschen vor neuen Herausforderungen den diese benötigen die passenden Puck’s für die Flaschen und das in der Regel 50 bis 300 Stück. Die Puk’s werden in der Regel auch innerhalb von 2 Wochen benötigt was das konventionelle Herstellen manchmal vor ein Halbzeug Problem stellt. Wir haben ein Fertigungsmengen von >100 Puck’s pro Woche und das zu einem fairen Preis. Die Kunden senden uns nur noch die Flaschen zu und den Rest machen wir.


 

Kunst

Auch in der Kunstszene sind wir durch die kreative und angesehene Künstlerin Frau Hedi K. Ernst vertreten. Frau Hedi K. Ernst hat Ihre Modelle bei sich gefertigt. Diese Modell hat Sie dann uns übergeben zum Einscannen, so wurde auch gewährleistet das nichts von Ihrem Feeling verloren geht.  Nach dem Einscannen gab Sie uns Ihre Wunschgrösse an von 200mm bis zu 2500mm Grösse gingen Ihre Modelle. Durch unsere Drucker mit 690 x 690 x 1800mm Druckvolumen konnten wir die meisten Ihrer Modelle in einem Stück fertigen. Die Resonanz an der ersten Ausstellung über Ihre Objekte war überwältigend, Sie wurde mit vielen neuen Fragen konfrontiert wo Sie gemeinsam mit uns zu guten Lösungen kamen.


 

Prüfschablone

Wir durften für einen Abfüllbetrieb eine Etiketten Prüfschablone entwickeln und herstellen. Die Schablonen werden in der Herstellung verwendet um zu überprüfen ob die Etiketten alle genau an derselben Stelle sitzen. Bei den ersten Prototypen wurde festgestellt das je nach Flüssigkeit und Etikettenfarbe die Schablone Schwarz oder Weiss sein muss. Der Kunde hat dann je eine 10ner Schablone in Schwarz und Weiss bestellt.


 

Maturaarbeit

Für eine Maturaarbeit durften wir einen echten Totenschädel ein Scannen. Der Mann Mitte 30ig war ca. 1905 gestorben und sein Schädel wurde für die Nachwelt aufgehoben. An diesem Schädel möchte eine Studentin eine Gesichtsrekonstruktion vornehmen im Rahmen Ihrerer Maturaarbeit. Diesen Schädel haben wir in 2.5 Stunden eingescannt und dan aus PLA hergestell.


 

Sensor Abdeckung

Diese Abdeckungen kommen zum Schutz von Sensoren in Strassenschächten zum Einsatz. So sind die Sensoren besser Geschütz gegen die Witterung und gegen Fremdeinflüsse wie Salzen oder Objekte die den Schacht runterfallen. Ein weiteres Problem ist dort das ständige wechseln der Rohrdurchmesser, durch die Additive Fertigung kann die Firma Rittmeyer AG die Gehäuse in kleinen Stückzahlen passend für Sensor und Rohr Bestellen.

 


 

Messe Modell einer NAFLD Leber

Für eine Messe durften wir ein 3D-Print von einer Leber anfertigen. Die Leber zeigt die 4 Stadien eines Krankheitsverlaufes an, von der gesunden linken Seite bis zum Endstadium auf der rechten Seite. Die Leber wurde wegen ihrer Grösse von 34 x 36 x 8 cm im FDM Verfahren hergestellt und anschliessend mit Epoxidharz beschichtet. Nach dieser Beschichtung wurde die Leber an einen Airbrusher übergeben, welcher dem Print noch den perfekten Finish gab. Die Messebesucher waren von dem Modell fasziniert.

Realisiert in zusammenarbeit mit:  Herr S. Imhof von www.gu-print.ch